Jugendarbeitslosigkeit (1977): Unterschied zwischen den Versionen

Aus Beschlussdatenbank
Wechseln zu: Navigation, Suche
(Die Seite wurde neu angelegt: „{{Beschluss |Gremium =Landesparteitag |Gliederung =Landesverband Schleswig-Holstein |Sitzung =Landesparteitag Bad Bramstedt 1977 |Leitantrag …“)
 
 
(Eine dazwischenliegende Version von einem Benutzer wird nicht angezeigt)
Zeile 5: Zeile 5:
 
|Leitantrag    =
 
|Leitantrag    =
 
|Nr            =
 
|Nr            =
|Kategorien    =Arbeit
+
|Kategorien    =Arbeit, Berufsausbildung, Berufsvorbereitendes Jahr‏‎, Jugend‏‎, Jugendarbeitslosigkeit‏‎, Jugendaufbauwerke, Ausbildung
 
|Antragsteller =Nicht aufgeführt
 
|Antragsteller =Nicht aufgeführt
 
|Status        =Angenommen
 
|Status        =Angenommen
 
|Adressat      =
 
|Adressat      =
 
}}
 
}}
''(Veröffentlicht in: „Zur Sache“ Nr. 5, August 1977 - Herausgeber: SPD-Landesverband Schleswig-Holstein)''
+
''(Veröffentlicht in: „Zur Sache“ Nr. 5, 1977 - Herausgeber: SPD-Landesverband Schleswig-Holstein)''
  
  
 
Angesichts einer steigenden Jugendarbeitslosigkeit und fehlender qualifizierter Ausbildungsplätze fordert die SPD Schleswig-Holstein die Bundesregierung mit allem Nachdruck auf, den Beschluss, die im Ausbildungsförderungsgesetz vorgesehene Rechtsverordnung für das Umlageverfahren nicht in Kraft zu setzen, unverzüglich zurückzunehmen.
 
Angesichts einer steigenden Jugendarbeitslosigkeit und fehlender qualifizierter Ausbildungsplätze fordert die SPD Schleswig-Holstein die Bundesregierung mit allem Nachdruck auf, den Beschluss, die im Ausbildungsförderungsgesetz vorgesehene Rechtsverordnung für das Umlageverfahren nicht in Kraft zu setzen, unverzüglich zurückzunehmen.

Aktuelle Version vom 3. Juni 2015, 15:11 Uhr

Gremium: Landesparteitag
Sitzung: Landesparteitag Bad Bramstedt 1977
Bezeichnung:
Antragsteller: Nicht aufgeführt


Beschluss: Angenommen

(Veröffentlicht in: „Zur Sache“ Nr. 5, 1977 - Herausgeber: SPD-Landesverband Schleswig-Holstein)


Angesichts einer steigenden Jugendarbeitslosigkeit und fehlender qualifizierter Ausbildungsplätze fordert die SPD Schleswig-Holstein die Bundesregierung mit allem Nachdruck auf, den Beschluss, die im Ausbildungsförderungsgesetz vorgesehene Rechtsverordnung für das Umlageverfahren nicht in Kraft zu setzen, unverzüglich zurückzunehmen.